2020 01 Oman

Im Souq versackt

Da wir die letzten Male bei den Museen und in den Souq’s zu spät gekommen sind, haben wir das heute auf den Vormittag verlegt. Souveniers im Souq gekauft, Frühstück am Platz vor dem Fort genossen und dann rein ins Museum im Fort Nizwa.

Wir hatten noch überlegt ob uns so ein Museum den markanten Eintrittspreis überhaupt Wert ist, haben uns aber glücklicherweise dafür entschieden.
Prädikat: Sehr sehenswert!

Es wird hier nicht nur die Geschichte des Forts gezeigt, sondern auch ein guter Eindruck über die Lebensweise der Omanis in früheren Zeiten gegeben.

Nach einem Abstecher in einen Hypermarket haben wir uns wieder in die Berge begeben. Diesmal auf das Sayq Plateau, das liegt so etwa 2.000 Meter hoch (das scheint unsere bevorzugte Höhe zu sein).
Das Sayq Plateau, das früher militärisches Sperrgebiet war, ist nun im Sommer sehr gut frequentiert, weil es hier oben so um 20 Grad kühler ist als im Tal. Die gut ausgebaute Alphaltstrasse ist mit unzähligen Warnschildern und mit Notausgängen für Fahrzeuge mit Bremsversagen ausgestattet. Am Beginn der erst 2005 errichteten Strasse gibt es einen permanenten Polizeiposten der überprüft ob man Allradantrieb und – das Auto – einen guten Allgemeinzustand hat.
Unser Schotterweg durch das Hadschar Gebirge war steiler und gefährlicher, aber hier sind wohl eher unbedarfte Lenker unterwegs die man vor sich selbst schützen muß.

Rundreise Oman Jänner 2020

Am Rand des Plateaus liegt die Ortschaft Al Ayn, die mit ihren bewässerten Terassen Weltkulturerbe ist.

Rundreise Oman Jänner 2020

Für den Sonnenuntergang haben wir dann den Diana’s View Point gewählt.
Morgen Vormittag steht noch As Sab – ein verlassenes Dorf in den Felsen – an.

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