Lissi on Tour

blühende japanische Kirsche

Man könnte auch sagen: Lissi auf Reisen, auf der Fahrt, auf der Tour, in Bewegung, beim Überwinden des Raumes; jetzt höre ich auf, die Ausdrucksweise wird zu kompliziert; ich bleibe bei meinem ausgewählten Titel; Englisch ist in und außerdem für mehr lesen

Früüühling oder doch Frühling

Foto wurde selbst gemacht

Etwas verspätet möchte ich euch meinen Frühlingsblog näher bringen!

Leider hat sich der Frühling momentan – hoffentlich nur kurzfristig – verabschiedet!
Ehrlich gesagt, hat die Natur den häufigen Regen der letzten Tage wirklich  mehr lesen

Auf in den heilsamen Wald und dann zum Stadlmann

Foto selbst gemacht

Foto selbst gemacht
Zur Entschleunigung

Ein herrlicher Sommertag lässt früh morgens Lissis und Fraulis Laune jubeln; ein wunderschöner, warmer Tag steht bevor! Hoffentlich wird es nicht zu heiß für uns zwei älteren Semester! Nach kurzem Nachdenken ist eine Oase mit angenehmen Temperaturen gefunden; wir haben uns für einen Spaziergang im Maurer Wald entschieden.

Was ist mit heilsamem Wald gemeint?

Mit dem Auto geht es am späteren Vormittag über die Maurer Lange Gasse hinauf zum wunderbarem Wald; Lissi weiß schon beim Aussteigen, wo sie gelandet ist und freut sich-erkennbar am Wedeln ihres Schwanzes; ein herrlicher Spaziergang steht bevor!
Die gute, würzige, etwas feuchte Luft, die angenehme Temperatur, die guten Düfte, die Ruhe, fast totale Stille, Friede und das wohlklingende Vogelgezwitscher versetzt einen in einen wohltuenden Zustand; man spürt die positive Energie, die einen umgibt; die Entspannung von Muskeln, Gelenken und Nerven ist erkennbar; die Entschleunigung schafft Wohlbehagen. Ab und zu begegnet man einem freundlichen Menschen mit seinem Hund, der sich seiner Ausstrahlung nach, anscheinend auch in diesem positiven Zustand befinden dürfte.

Wie wirkt ein alter, naturbelassener Wald auf Mensch und Tier?

Der weiche Waldboden, das etwas feuchte, angenehm kühle Klima und die sauerstoffreiche Luft wirkt beruhigend auf Körper und Geist; die Gedanken werden klarer, es kommt Freude auf; positives Denken stellt sich ein und manchmal werden plötzlich Lösungen für fast unlösbare Probleme gefunden; beobachtet man seinen Hund im Wald, sieht man auch bei ihm Wohlbefinden und Freude! Wer oder was ist dafür verantwortlich? Vielleicht doch die vielen herrlichen Bäume?
Sie stehen eher dicht gedrängt nebeneinander; sie leben nebeneinander und stören einander nicht; die Baumkronen werden nur so groß, dass auch der Nachbarbaum seine Krone entfalten kann;
der Wurzeldurchmesser der Bäume soll circa doppelt so groß sein wie der seiner Krone; die Wurzeln der Bäume berühren Wurzeln anderer Bäume und verflechten mit diesen; vielleicht gibt es unter den Bäumen Hilfsbereitschaft bei der Wasser- und Nährstoffversorgung; bei Insektenbefall entwickeln gesunde Bäume Abwehrstoffe und Insekten ziehen tatsächlich weiter, kranke Bäume schaffen diese Abwehr nicht; vielleicht gibt es für nicht allzu kranke Bäume Unterstützung von gesunden Bäumen.
Der Autor Peter Wohlleben beschreibt in seinem Buch „ DAS GEHEIME LEBEN DER BÄUME“ das Fühlen der Bäume und ihre Kommunikation miteinander . ( ISBN 978-3-453-28067-0) www. ludwig-verlag.de
Wahrscheinlich liegt in den Bäumen die Kraft, die uns Wohlbefinden schafft!
Nach dem langen Spaziergang dürfen wir auf keinen Fall auf Genuss vergessen! Sofort erscheinen im Gedanken die Bilder vom köstlichen Buffet des Stadlmann!

Wo und wer ist der Stadlmann?

Der Stadlmann ist ein sehr guter Heuriger in der Maurer Lange Gasse; der Wein –ob rot oder weiß- ist ausgezeichnet und sehr bekömmlich; der Blick auf das Buffet lässt den Gaumen jubilieren!
Lissis Geruchsinn ist voll aktiv und in freudiger Erwartung! Das Buffet ist beachtlich; jeder findet für sich das Richtige! Das Lokal ist sehr gemütlich und gepflegt; bei schönem Wetter lädt ein herrlicher Garten zum Verweilen ein; die Heurigenbesitzer arbeiten mit, alle sind sehr freundlich; als Gast fühlt man sich hier pudelwohl!
Nach sehr gutem Essen , sehr gutem Wein und netten Gesprächen verabschieden wir uns und freuen uns schon auf das nächste Mal, wenn es heißt: auf in den heilsamen Wald und dann zum Stadlmann!

Frühlingserwachen Karsamstag Ostervöllerei

Foto habe ich selbst gemacht

Beim Blick durch das Fenster am Karsamstag am Morgen lässt sich Frühlingserwachen vermuten! Ist es ein Wunsch nach Wärme, ein Traum oder doch ein neues Erwachen der Natur? Das Frühlingserwachen dürfte der Wirklichkeit entsprechen; hurra, Freude, Wohlbefinden und ein großer Unternehmungsgeist sind plötzlich vorhanden; der Winter dürfte sich endlich geschlagen geben;
die Fastenzeit geht zu Ende, die Vorsätze zur Gewichtsreduktion wurden von Frauli und Lissi nicht eingehalten, die verlorenen Kilos sind fast NULL! Frauli versucht ihr schlechtes  Gewissen auszublenden , indem sie im Frühling viele Spaziergänge ankündigt; Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung!  Lissi sieht das nicht gelungene Abnehmen weniger tragisch  und freut sich auf die nächste Mahlzeit!

Hurra, ein Ausflug wird geplant; das freut Lissi sehr; zuerst  wird ordentlich spazieren gegangen,
aber im Hinterkopf drängt schon der Gedanke an ein gutes Mittagessen-obwohl weder Mensch noch Tier eine Belohnung verdient haben- in den Vordergrund; naja, die Gedanken sind frei!

Wohin soll der Ausflug am Karsamstag gehen?

Einstimmig wird als Ziel Perchtoldsdorf beschlossen; kurz darauf sind wir reisebereit, mit dem Auto erreichen wir in kurzer Zeit unser Ziel; wir gehen auf einem netten Weg zwischen den Weingärten spazieren;
die Luft ist milder als die Wochen zuvor; es könnte etwas wärmer sein, aber wir sind zufrieden; kurz durchatmen und schon geht es bergauf in dieser schönen Gegend; durch die selbst gewollte Anstrengung ist uns allen schnell warm geworden; die Natur beginnt in ihr Frühlingskleid zu schlüpfen, wir genießen den schönen Blick auf Wien; weiter geht es bergauf und im Nu haben wir den Wald erreicht; unsere Lungen erfreuen sich ob der frischen ,sauberen und würzigen Luft; die Wanderer, denen wir begegnen, sind alle freundlich und genießen den schönen Tag! Noch ein Stück und noch ein Stück bergauf und sieh da, wir haben tatsächlich schwitzend und keuchend unser Ziel erreicht! Wir haben uns gefreut, ja waren fast stolz auf uns; aber jetzt musste eine Belohnung folgen!
Kehrt euch und schnell sind wir bergab gegangen!

Wo hat es uns denn so schnell hingezogen?

Unser begehrtes  Ziel ist die Elisabethstraße in Perchtoldsdorf; dort befindet sich einer unserer absoluten Lieblingsheurigen, der „BREITENECKER“; er ist seit Jahrzehnten sehr bekannt wegen seines ausgezeichneten Weines und seines sehr guten,  verführerischen Buffets; dort angelangt,
gehen wir durch seinen schönen Garten, derzeit voll Primeln, in das sehr geschmackvoll renovierte, gepflegte, sympathische Heurigenlokal; es ist geräumig und trotzdem sehr gemütlich mit vielen Wohlfühlecken; beim Betreten des Lokales steigen uns die köstlichen Düfte der herrlichen Speisen in die Nase; besonders Lissis  Nase fühlt sich im Schlaraffenland; voll Freude gehen wir zu einem sehr gemütlichen Tisch und werden sehr nett begrüßt; Chef, Chefin und noch mehrere Mitglieder der Familie Breitenecker sind voll des Fleißes und kümmern sich sehr nett um das Wohl ihrer Gäste;

schnell werden für uns  durstigen  Seelen Getränke serviert; nach gelöschtem Durst freuen wir uns auf ein sehr gutes Glas Wein; zum Wein soll man essen und auf geht es zum köstlichen Buffet; die SPEISEKARTE AN DER WAND liest sich wie himmlische Lektüre! Jeder findet viel im reichlichen Angebot: Hendl,  Braten , Salate, Schinkenfleckerl, Käse, Aufstriche, Weckerl, verführerische Süßigkeiten und vieles mehr. Die Preise sind angemessen! Ich entscheide mich für Backhendl,  Kartoffelsalat, Mohnschnitte und Nusstascherl; es ist köstlich und viele Kaloriensünden wert; Lissi darf kosten und ihre Miene verrät Zufriedenheit; nach dem gemütlichen Essen und Trinken  machen wir Platz für die nächsten Genießer; satt und zufrieden geht es nach Hause!

Breitenecker in der Elisabethstraße in Perchtoldsdorf!

Ein schöner Heuriger, sehr guter Wein , ein herrliches Buffet, freundliche Bedienung, ein wunderschöner Garten und im Garten ein uriger „Stadel“, wo es bei warmen Temperaturen sehr gemütlich ist! Der Heurige BREITENECKER ist ein Ort zum Entspannen; hier könnt ihr den Alltag ein paar Stunden  vergessen und  mit Familie und Freunden gemütlich beisammen sitzen.
Genießt schöne, entspannende Augenblicke, sie sind Teil eures Lebens!

Wozu in die Ferne, das Gute ist doch da!

Foto selbst gemacht

Sonntag, ein herrlicher Wintertag, Sonnenschein, blauer Himmel, alles weiß und glitzernder Schnee!
Bei diesem herrlichen Anblick durch das Fenster eines gut geheizten Raumes haben wir uns sofort für einen Ausflug nach Perchtoldsdorf entschieden, so einen schönen Tag muss man einfach nützen!
Im Gedanken plante ich bereits einen Spaziergang auf der sogenannten“ Heide“ natürlich mit meiner Hündin Lissi –ich wusste, dass sie damit große Freude hätte-und anschließend würden wir zur Freude
aller von uns bei einem der vielen , guten Heurigen zum Mittagessen einkehren. Was für eine leckere Idee dachte sich auch Lissi!

Warum kamen beim „Morgengassi“ mit Lissi plötzlich Zweifel?

Nach dem Verlassen des warmen Zuhauses- eben 

zum Morgengassi-gab es für Lissi
mehr lesen

Hurra, Fasching 2018!

Foto wurde selbst gemacht

Foto wurde selbst gemacht
Lissi sehr müde

Mein Frauli Ilse ist damit einverstanden, dass ich auch den 2. Blog des Jahres 2018 schreibe;
Mein Name ist Lissi; vielleicht kennt ihr mich schon. Nach meinem ersten Blog mit ernstem Thema im Jänner, möchte ich euch diesmal aufheitern!

Im Fasching soll gefeiert werden!

Der Fasching steuert seinem Höhepunkt zu. Ich bin in sehr guter Stimmung, Futter schmeckt, Leckerlis auch; bald ist Faschingssamstag; auf diesen Tag freue ich mich, da werde ich es so richtig krachen lassen; außerdem werde ich mich an diesem Tag maskieren!

Welches Masken Outfit soll ich tragen?

Am besten, ich zeige euch meine Möglichkeiten, da ich noch immer nicht weiß, für welches Kostüm ich mich entscheiden soll! Ein paar Tage sind ja noch Zeit; meinem Frauli Ilse habe ich empfohlen, sich als Prinzessin zu verkleiden; zuerst lachte sie, dann meinte sie ,da bräuchte sie zu lange zum Schminken; bis sie endlich fertig wäre, wäre der Fasching längst vorbei. Dann habe ich ihr Hexe empfohlen ; plötzlich hat sich ihr Blick verfinstert; dann meinte sie, dass sie noch nicht so „schiarch“ wäre; ich machte ihr keinen Vorschlag mehr; meinem Gefühl nach will sie sich nicht verkleiden, macht nichts, ich werde es tun!
Meine Möglichkeiten seht ihr anhand der Bilder? Könnt ihr mich beraten? Wie soll ich mich entscheiden? Wie werde ich mich entscheiden?

Wie war der Faschingssamstag  wirklich?

An diesem Tag wusste ich genau, welches Outfit zu mir passen würde; schon morgens war ich bester Stimmung! Mittags ging es mit den“ Öffis“ nach Mauer in den 23. Bezirk; zuerst gingen wir im Maurer Wald spazieren; da freue ich mich jedes Mal; gute Luft, interessante Gerüche und nette Begegnungen mit einigen meiner Artgenossen. Danach ging es zu einem der Heurigen in der Maurer Langegasse, man hörte schon von weitem: hier wurde gelacht, getratscht, gegessen und getrunken; alle waren bester Laune; beim Betreten das Lokals stiegen beste Düfte von Schweinsbraten, Hendel und wunderbaren Süßigkeiten in meine Nase; außerdem war es angenehm warm da drinnen; dann wurde Leckeres eingekauft; Frauli brachte ein großes Tablet mit verheißungsvollen Düften; sie hat die richtige Auswahl getroffen, würzige und süße Köstlichkeiten! Ich durfte wie immer von überall kosten und mit zusätzlichen traurigen Blicken konnte ich mein Frauli erweichen, ihr Essen weiter mit mir zu teilen; es war köstlich!!!!!!!! Ich darf gar nicht an die Fastenzeit denken, da hat Frauli vor abzunehmen; da gibt es dann nur Gesundes! Oh weh auch für mich!
Inzwischen wurde es dunkel. Von innen und von außen gewärmt, angenehm gesättigt und bester Laune wurde zum Aufbruch gemahnt! Nach einem kleinen Abendspaziergang  war ich sehr müde und fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Bett!

Das letzte Bild zeigt euch meine Faschingsverkleidung! Ein lustiger, stimmungsvoller Tag ging zu Ende! Genießt noch die letzten Faschingstage. Die Fastenzeit beginnt leider bald und ist wieder einmal vollgepflastert mit kargen , aber guten Vorsätzen! Mein Faschingsblog ist weder aufregend noch spannend, aber vielleicht entspannend, wenn ihr ihn lest!
Bis zum nächsten Mal alles Gute und liebe Grüße
Eure Lissi

Was euch Lissi dringend sagen wollte!

Foto wurde selbst gemacht

Foto selbst gemacht
Lissi entgeht nichts

Lissi möchte den ersten Blog des Jahres 2018 schreiben. Es ist ihr eine dringliche Herzensangelegenheit. Sie ist meine 10 ½ jährige Hündin, ein ehemaliger Versuchshund und Co-Autorin unseres Blogs.

Lissi was ist los?

Hast du Wünsche, Bitten oder gar Sorgen, Probleme, empfindest du Ungerechtigkeit und Unzufriedenheit? So kenne ich dich nicht?

Lissi freut sich und beginnt sofort zu reden:

Liebe Menschenkinder, zuerst ein gutes, neues Jahr, eure Wünsche sollen in Erfüllung gehen, eure Vorsätze sollen gelingen; mein Vorsatz weniger Futter und weniger Leckerlis will noch nicht so richtig klappen; an eure Vorsätze möchte ich mich mit meinen Bitten für und meinen Sorgen um meine Artgenossen und eigentlich alle Tiere anschließen; vorweg noch eine traurige, gut ausgegangene Geschichte, um die Wichtigkeit meines Blogs zu verstehen.

In den News des Tierparadies Schabenreith E.V. A-4562 Steinbach/Ziehberg,  Ziehbergstrasse23  O.Ö. ( ist Herausgeber/ Medieninhaber ZVR-Zahl: 256816179)war 03/ 2017 folgendes zu lesen:
ein Hund wurde von einem Tierquäler mit Benzin überschüttet und dann angezündet, lag dann einige Tage schwer verletzt in einem Hinterhof, bis ihn ein Tierfreund fand,  ihn sofort zum Tierarzt brachte, der ihn retten konnte; jetzt darf der“ Superschlumpfi“, wie er liebevoll genannt wird, sein Leben nach medizinischen Intensivbehandlungen und mit Unterstützungen von Tierfreunden im Tierparadies Schabenreith verbringen; die erschütternden Fotos seiner Verbrennungen will ich euch nicht zeigen; jetzt ist er ein glücklicher Hund, sein ehemals körperliches und seelisches Leid ist vorbei;
im gleichen Folder des Tierparadieses Schabenreith das zweite erschütternde Hundeschicksal: Habibi ein Hund wurde von seinen Besitzern in der Türkei auf die Straße gesetzt, wurde verfolgt,  wurde angefahren, dann wurde er von Hundefängern in einen Drahtkäfig verfrachtet, der wegen seiner Größe nicht geschlossen werden konnte; somit wurde dem Hund  ein Bein abgeschnitten, dann ging der Käfig zu; über viele Umwege, viele Schmerzen und seelische Kümmernisse hat Habibi dann doch noch im Tierparadies Scheibenreith -3 beinig-zu Menschen Vertrauen gefasst und konnte dort den Rest seines Lebens in Ruhe und Frieden verbringen; das sind nur 2 Geschichten, die Unendlichkeit der Tiermißhandlungen auf dieser Welt ist nicht zu erfassen und auch nicht zu begreifen.

Was sind das für Menschen???????Wie ist es möglich, dass Menschen so grausam, so sadistisch, so herzlos, so zerstörerisch, so bösartig, so gefährlich sind;

Wir Tiere empfinden so wie ihr Menschen Schmerzen, Angst, Hunger, seelische und körperliche Grausamkeit; unsere Gefühlswelt und unsere Emotionen werden wegen unserer Anpassungsfähigkeit und unseres Schweigens nicht immer wahrgenommen; wenn manche Menschen keine Tiere mögen, muss man das akzeptieren; aber quält uns nicht, sondern bringt uns bei Bedarf dorthin, wo uns geholfen wird, wenn wir Hilfe benötigen, wo wir gefüttert werden und wo wir unser Dasein artgerecht verbringen dürfen; wir brauchen und wollen nicht vermenschlicht werden, wir brauchen keinen Lifestyle, wir brauchen auch nicht im Menschenbett liegen- naja so schlecht ist das aber nicht-muss ich feststellen, ich liege sehr gern im Bett, obwohl ich wunderbare Schlafplätze habe und schätze alle Annehmlichkeiten, die mir zu teil werden!

Jetzt lieber Leser, liebe Leserin möchte ich euch an die“ 10 Bitten der Tiere an ihre Menschen erinnern“; sie werden  unzählige Male als 10 Bitten der Hunde im Internet erwähnt, manchmal etwas anders formuliert, aber der Sinn ist immer gleich und für euch Menschen sicher sehr gut verständlich;  in diesen Bitten sind unsere Wünsche und Bedürfnisse kund getan; lest sie bitte durch, bevor ihr euch für einen von uns entscheidet; denkt bitte ab und zu an diese Bitten, wenn ihr mit uns- eurem besten Freund- zusammenlebt!

Schaut nicht zu und auch nicht weg ,wenn Tiere gequält und misshandelt werden; macht auf Missstände aufmerksam, greift beherzt ein, wenn ihr Unrechtes seht, meldet es den Zuständigkeiten, auch wenn vieles nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist; Gott sei Dank gibt es auch viele tierfreundliche, verständnisvolle Menschen! Bitte unterstützt Tierheime und Tierschutzorganisationen; diese brauchen Spenden, um möglichst vielen Tieren helfen zu können!
Jetzt habe ich euch meine Wünsche, Bitten und Sorgen in Vertretung meiner Artgenossen und aller Tiere näher gebracht;

Jetzt bin ich  emotional völlig erschöpft, werde mich zur Ruhe begeben und von einer Welt ohne Tier- Leid träumen und zusätzlich von Menschen, die für Tierschutz Verständnis haben und ihn unterstützen!

Alles Gute wünscht euch Lissi!

Vollpension

Wie soll ich das verstehen?

Unsere Blogger-Lehrerin Viktoria  hat eine tolle Idee. Viktoria und wir Senioren- Bloggerschüler von A1 –alle,  außer der hübschen, jungen Viktoria  in (Voll)Pension- vereinbaren ein Treffen in der VOLLPENSION. Ein wunderschöner Ausflug bei herrlichem Wetter!

Wo treffen wir uns?

In der Schleifmühlgasse  16  1040 Wien befindet sich die besagte Vollpension! Ein sehr interessantes
Lokal-liebevoll auch Omas Wohnzimmer genannt-ist noch dazu ein Sozialprojekt!

Wie ist das zu verstehen?

Einfach vorbildlich, zum Nachahmen sehr empfohlen!
Ältere Mitarbeiterinnen backen täglich herrliche Mehlspeisen nach Omas Rezepten. Die Jüngeren bedienen , andere stehen hinter der Theke , richten dort Getränke her, die die Gäste selbst holen und
gleich bezahlen; man erhält nach der Essensbestellung bei der Kellnerin oder man bestellt auch das Essen an der Theke und bezahlt es,  ein gerahmtes Bild 15×15; darauf ist ein ehemaliger Leistungssportler zu sehen und zusätzlich die Tischnummer; wird das Essen gebracht, wird das Bild von der Kellnerin wieder mitgenommen, eine witzige Idee ,finde ich;
hier fühlt man sich als Gast gleich wohl ; jeder lächelt und freut sich über den anderen.
Ein wunderbares Miteinander am Arbeitsplatz, kein Ausgrenzen der Älteren, sondern ein Erfahrungsaustausch zwischen Jung und Alt; als Gast spürt man gleichsam die gute Energie und das steigert nochmals das eigene Wohlbefinden!

Wie sieht es hier aus?

Ein Kellerlokal, urig, gemütlich, wirklich wie Omas Wohnzimmer; weiche einladende Fauteuils, Polsterbänke, in die man sich gerne fallen lässt, davor stehen kleinere oder etwas größere Tische;
die Ziegelwände  sind weiß getüncht , die Bilder, die Wandteppiche und was noch so alles an der Wand hängt ,sind ein erfreuliches déjà-vu Erlebnis `wahrscheinlich von der eigenen Großmutter!
Das Lokal ist ziemlich groß, das Publikum ist bunt gemischt,  Jüngere , Ältere, Familien und sogar Babys, jedenfalls sind die zahlreichen Menschen alle bester Laune!

Was wird denn geboten?

Jetzt blättern wir in der langen, spannenden Frühstücks-und Speisekarte; bekannt ist dieses Lokal wegen seiner vielen, delikaten Frühstücksangeboten, wie es nur bei Oma möglich ist.
Da es mittags ist, entscheiden wir uns für jeweils eine der köstlichen Brotvariationen- vom Schinkenbrot, über Brot mit Verhackertem und Honig mit Kren, bis zum Brot belegt nach Hawaier Art-;
jede Variation für sich empfehlenswert; jetzt wird serviert; Jeder freut sich, jeder hat für sich richtig ausgewählt;
nach unseren netten Gesprächen mitereinander-Viktoria wird von ihrer süßen Hündin Puppi begleitet-wird es an unseren Tisch ruhiger, jeder lässt sich seine Köstlichkeit schmecken;
Puppis Riechorgan fühlt sich im Paradies;  in der angenehmen Atmosphäre wird jeder Teller schnell geleert; nach ca. 3Stunden sind wir zufrieden und erfüllend satt; jetzt trennen sich unsere Wege bis zur nächsten A1 Zusammenkunft nächste Woche. Danke für den Ausflug!
Auf Wiedersehen in der Vollpension!